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Jeder, der Spaß am Lesen hat, liest beim Bundesweiten Vorlesetag anderen vor. Dies ist das Konzept des Aktionstages, der vor 10 Jahren durch die Stiftung Lesen und die Wochenzeitung DIE ZEIT ins Leben gerufen wurde. Das größte Vorlesefest Deutschlands will damit ein Zeichen für das Vorlesen setzen und Lesefreude wecken.

In diesem Jahr haben rund um den 15. November etwa 80.000 Vorleserinnen und Vorleser mit großer Leidenschaft gezeigt, wie schön und wichtig Lesen ist. Auch bei uns in der Rosenthaler Schule konnten wir wieder lesebegeisterte Mütter und ehemalige Kolleginnen und Kollegen begrüßen, die uns eine Stunde lang spannende und lustige Geschichten vorlasen und mit allen Sinnen erleben ließen.

Die Erstklässler lachten mit Frau Suchopar über die Erlebnisse von Pettersson und Findus und lernten mit Frau Dormeier die Welt der 7 grummeligen Grömmels kennen. Frau Müller zeigte den Zweitklässlern, wie in der Räuberschule gelernt wird, und Frau Fricke ließ sie an Aminatas Entdeckung teilhaben. Während Herr Mitschke mit den dritten Klassen das Märchen „Hans im Glück“ in Szene setzte, reiste Frau Lindau mit den Kindern zum Mond. Mit dem Zauberlehrling und Frau Zeise tauchten die Viertklässler in die Zauberwelt ein. Frau Wildeboer begeisterte ihre Zuhörer der 4. Klassen mit dem Buch „Der Tag, an dem ich cool wurde“.

Alle Bücher, aus denen vorgelesen wurde, werden für unsere Schülerbücherei angeschafft und können bald ausgeliehen werden.

Auch in diesem Jahr stand für die Schüler und Schülerinnen nicht nur das Zuhören auf dem Programm. So lasen die Gewinner unseres schulinternen Lesewettbewerbes Linus Heinert, Christopher Kulik, Alida Mascherek undEmily Schulze in den Kindergärten in Rosenthal und Equord vor. Mit den Bilderbüchern begeisterten sie Kindergartenkinder und Erzieherinnen.

Wir bedanken uns nochmals bei jedem Einzelnen, der in diesem Jahr teilgenommen hat, und freuen uns bereits auf den 11. Bundesweiten Vorlesetag am 21. November 2014.

Bilder folgen!

Stimmungsvoller Musikabend der Grundschule Rosenthal in der Rosenthaler Kirche

Ihren 49. Musikabend verlegte die Grundschule Rosenthal-Schwicheldt dieses Jahr das erste Mal in die evangelische Kirche der Ortschaft Rosenthal. Unter dem Motto: „Jesus wird geboren!“ führte am vergangenen Freitagabend die Klasse 3b unter der Leitung von Tanja Schwabe ein Krippenspiel auf, begleitet von zahlreichen musikalischen Darbietungen der sechs Musik-Arbeitsgemeinschaften (Flöten-AG I und II, Orff-AG, Zwergenchor, Mädchen- und Jungenchor) sowie Engel-Darstellern der Klasse 2a. Ihre Familien und einige ehemalige  Mitarbeiter der Schule als Ehrengäste waren eingeladen und füllten die Kirche nahezu bis auf den letzten Platz. Auch die Besucher wurden in das Geschehen einbezogen und sangen alte Weihnachtslieder wie „Kommet, ihr Hirten“ oder „Vom Himmel hoch“ kräftig mit.

Etwa 90 Schülerinnen und Schüler sowie das Musik- und Theaterteam der Grundschule, bestehend aus vier Lehrerinnen und zwei pädagogischen Mitarbeiterinnen, bereiteten die Veranstaltung seit Wochen und besonders in der letzten Woche in etlichen zusätzlichen Proben vor. Die Gesamtleitung hatte Musik-Fachkraft Heike Pollenske, die auch den Text des Krippenspiels extra für diese Aufführung verfasste. Das Ergebnis der vielen Mühe konnte sich sehen und hören lassen. Von der Kanzel aus lasen Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b die bekannten Texte der Weihnachtsgeschichte und Gedanken von heute dazu vor, während im Altarraum ihre Klassenkameraden und Kinder der 2a als Maria und Josef, römische Herolde, Volk, Hirten und Engel agierten und das Geschehen rund um die Geburt Jesu eindrucksvoll in die Gegenwart holten. Die mit viel Liebe zum Detail ausgesuchten Requisiten wie zum Beispiel echte Schaffelle rund um ein flackerndes Lagerfeuer und die aufwändige Kostümierung der Akteure einschließlich der Engel mit echt wirkenden Flügeln ließen weihnachtliche Stimmung aufkommen.

Aber die Musik spielte natürlich ebenfalls eine große Rolle bei der Aufführung. Es waren zum Teil sehr anspruchsvolle, eher unbekannte Lieder ausgesucht und eingeübt worden, die Bettina Geffert auf dem Klavier wie immer virtuos begleitete. Mitglieder des Mädchen- und Jungenchores wagten sich sogar erfolgreich  an den zweistimmigen, aus dem alpenländischen Raum stammenden Wechselgesang „Wer klopfet an?“. Ein schwieriges Instrumentalstück namens „Halleluja“ wurde von der Flöten-AG II zusammen mit der Orff-AG in beeindruckender Weise umgesetzt. Erstaunlich auch, wie viele Strophen des Liedes „Hört ihr alle Glocken läuten“ der Zwergenchor auswendig schmettern konnte!

Besucher bezeichneten den Musikabend hinterher als „total schön“ und äußerten, dass besonders „das Ambiente in einer Kirche sehr passend“ gewesen sei. Wer sich selbst davon überzeugen oder eine Erinnerung daran haben möchte, kann demnächst eine DVD  von Ansgar Geffert erwerben, der die Aufführung gefilmt hat. Einige Eltern, Großeltern und insbesondere der Elternbeirat der Grundschule trugen wieder durch ihre tatkräftige Unterstützung bei der anschließenden kulinarischen Verpflegung sowie beim Auf- und Abbau der Requisiten zum Gelingen der Veranstaltung bei. Zuletzt bleibt noch zu erwähnen, dass selbst die Kinder der Klassen 2 bis 4, die in keiner Musik-AG sind, durch das Basteln von Engeln, die nach der Veranstaltung zugunsten des Fördervereins verkauft wurden, einen Beitrag leisteten, sodass man diesen Musikabend als ein sehr erfolgreiches Gesamtprojekt der Grundschule bewerten kann.
 

Bilder der Veranstaltung können Sie demnächst in der Bildergalerie ansehen!

Alle Schülerinnen und Schüler unserer Grundschule konnten in diesem Jahr an einer Lesung im Rahmen der Peiner Jugendbuchwoche teilnehmen. Die 1. Klassen erlebten Bettina Göschl. Sie erzählte, las aus ihren Geschichten und sang mit den Kindern ihre bekannten Kinderlieder. Begleitet wurde sie wie immer von ihrer Gitarre Gitti. Die Kinder haben begeistert mitgemacht und mit ihren Bewegungen die Lieder lebendig werden lassen.

Die Kinder der 2. Klassen wurden vom Autor Klaus-Peter Wolf mit dem Unsichtbaren, der Jens-Peter immer wieder in Schwierigkeiten bringt, bekannt gemacht. Außerdem beantwortete Klaus-Peter Wolf die Frage nach seinem ersten Buch sehr anschaulich. Die Geschichte handelte von einem Jungen, der die Schule vor einem großen Dinosaurier rettet, weil er seine Lehrerin so sehr liebt. Dieses erste Buch schrieb er etwa in dem Alter der Kinder und hat es nur einmal an seinen besten Freund verkauft. Seine späteren Bücher sind dafür aber umso bekannter und in viele Sprachen übersetzt  worden.

Ulli Schubertwar dann sogar für zwei Lesungen in unserer Schule und so konnten die dritten und vierten Klassen jeweils an einer Lesung teilnehmen. Seine große Leidenschaft gilt dem Fußball und deshalb schreibt er auch gern Bücher zu diesem Thema. In den beiden Lesungen wurde das Interesse der Kinder geweckt, die vorgestellten Bücher weiter zu lesen.

Die drei Autoren haben die jeweils zwei Schulstunden sehr kurzweilig gestaltet, so dass die Schülerinnen und Schüler begeistert und interessiert bei der Sache blieben, viele Fragen beantwortet bekamen und die Lust am Lesen sicher bei vielen gesteigert wurde. Im Anschluss hatten die Kinder die Möglichkeit, Bücher der Autoren zu kaufen und gleich noch signieren zu lassen. Jedes Kind erhielt außerdem eine Autogrammkarte seines Autors.

Einige Schülerinnen und Schüler unserer Grundschule besuchten auch noch die zentrale Veranstaltung im Peiner Forum, an der sich alle Autorinnen und Autoren, die in diesem Jahr an der Peiner Jugendbuchwoche teilnahmen, vorgestellt haben. Es ist schon eine tolles Erlebnis, wenn man die Personen, die sich solch spannende und unterhaltsame Geschichten einfallen lassen hautnah erleben darf.

Die Vorbereitungen der Peiner Jugendbuchwoche 2014 sind bereits angelaufen. Wir nehmen auf jeden Fall wieder teil!


 

Im Zuge der Schulhofumgestaltung durch den Förderverein malten alle Grundschüler vor den Sommerferien ein Bild mit Ideen für einen schöneren Schulhof. Da sich fast alle Schüler neue Spielsachen für unser Häuschen wünschten, reagierte der Förderverein sofort. Am Dienstag, den 5. November war es dann in der ersten großen Pause soweit. Frau Rothes vom Förderverein präsentierte die neuen Spielsachen. Für die großen Schaufeln, Eimer, Gummitwist und Basketbälle wurde applaudiert. Als aber die Halfter zum Pferdchenspielen hochgehalten wurden, gab es ein Raunen unter den Mädchen. Ihre Münder formten sich zu einem „Oh“ und die Augen begannen zu leuchten. Anschließend wurde die Schlange an der Häuschenausleihe immer länger.

Des Weiteren wurde schon damit begonnen den kleinen Innenhof zu gestalten und die Eingangshalle mit hellen Farben zu streichen. Ob dann auch bald die Lehreraugen leuchten?

Zur GS Rosenthal-Schwicheldt kommen die meisten Kinder mit dem Bus. Das gilt auch für die Kleinen aus der Klasse 1b. Deswegen war es ganz wichtig, dass schon in den ersten Wochen ein Bustraining angeboten wurde. Frau Fiebig von den Peiner Verkehrsbetrieben machte den Kindern auf sehr anschauliche Weise deutlich, dass sie der Busfahrer nicht sehen kann, wenn sie vor dem Fahrzeug die Fahrbahn überqueren, ebenso wenig ein vorbeifahrendes Auto. Aber auch im Inneren des Busses lauern für die Erstklässler Gefahren. So ist die Verletzungsgefahr bei einer Vollbremsung viel größer, wenn der Ranzen beim Sitzen auf dem Rücken sitzt als wenn er auf dem Schoß steht. Dann dient er nämlich als Airbag! Auch böse Menschen fahren Bus. Deshalb beim Stehen im Bus den Ranzen immer zwischen die Beine. So fällt der Zugriff schwerer. – Am nächsten Tag wussten die Buskinder zu berichten, dass sie alles so gemacht haben, wie sie es gelernt haben! Möge es so bleiben.

Heike Pollenske

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