Aktuelles

Liebe Eltern,

für städtische Kinder im Grundschulalter besteht - unter bestimmten Voraussetzungen - die Möglichkeit einer Betreuung in den Herbstferien (27.10. - 07.11.2014) im städtischen Jugendfreizeitzentrum Töpfers Mühle, Wallstraße 58, 31224 Peine.

Falls Sie Interesse haben, beachten Sie den Flyer sowie das Anmeldeformular, den Sie sich hier herunterladen können.

Ihr Förderverein der Grundschule Rosenthal-Schwicheldt.

Um unseren 50. Musikabend gebührend feiern zu können, verlegte das Musik-Team in Absprache mit dem Schulvorstand und dem Gesamtelternrat die Veranstaltung dieses Mal in das Forum der Stadt Peine und brachte das Stück „Der Bärentraum“ zur Aufführung.

Ein kleiner Bär hat keine Lust mehr, in die Schule zu gehen und auch noch Englisch lernen zu müssen. Aber im Traum macht er eine Reise durch Europa und merkt, wie wichtig es ist, Sprachen
zu lernen, um andere verstehen zu können. Um diese Geschichte herum wurden etliche Lieder in Englisch, Französisch und Italienisch gesungen und von den Orff-AGs, Flöten- und Gitarrenspielern sowie Bettina Geffert am Klavier musikalisch begleitet. Die Gesamtleitung lag in der Hand der Musik-Fachkraft der Schule, Heike Pollenske. Aber auch viele Eltern und Elternvertreter, der Förderverein und das gesamte Kollegium trugen zum Gelingen der Feier bei. So wurden im Rahmen von Projekttagen Requisiten und Dekorationen gebastelt und von der Klasse 3a seit Wochen die szenische Darstellung des Theaterstücks „Der Bärentraum“ eingeübt.
Das Publikum spendete immer wieder begeistert Applaus. Eine ältere Zuschauerin bemerkte hinterher sogar, bei einigen Liedern hätte sie eine Gänsehaut bekommen, so schön sei es gewesen.

Über 300 Gäste hatten sich angemeldet, auch zahlreiche Ehrengäste wie frühere Lehrerinnen und Mitarbeiterinnen und der Rosenthaler Bürgermeister Dietmar Meyer waren anwesend. Der ehemaligen Schulleiterin Gabriele Zeise wurde besondere Anerkennung und Beifall gezollt, war sie es doch, die die Tradition der Musikabende an der Grundschule Rosenthal-Schwicheldt vor 25 Jahren eingeführt hatte. In ihrem Grußwort im aufwändig gestalteten Programmheft zeichnet sie die Geschichte dieser in weitem Umkreis von Peine wohl einmaligen Einrichtung regelmäßiger Musik- und Theateraufführungen an einer Grundschule nach. Aus bescheidenen Anfängen in einer Zeit, in der das Singen in der Schule nicht mehr gefragt schien, entwickelten sich die Aktivitäten bis hin zu einer beachtlichen Zahl von Musik-Arbeitsgemeinschaften für eine nur zweizügige Schule. So gibt es zurzeit drei Chöre, zwei Orff-AGs, eine Flöten- und eine Rhythmus-AG. Insgesamt waren bei der Aufführung 90 Kinder im Einsatz und zeigten eindrucksvoll, wie viel Spaß ihnen das Singen und Musizieren bereitet.
 

In der vergangenen Woche war das „Marionettentheater Bille“ zum wiederholten Mal   zu Gast in der Grundschule Rosenthal-Schwicheldt. Dieses Jahr wurde das Märchen „Der gestiefelte Kater“ aufgeführt. Gebannt beobachteten die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klassen das Geschehen auf der Puppentheater-Bühne.

Der Marionettenspieler Andreas Bille aus Markkleeberg/Sachsen erweckte neben dem Kater noch mehrere andere Figuren zum Leben und verlieh jeder eine eigene, unverwechselbare Stimme. Mit sparsamen, aber farbenprächtigen Requisiten und wenigen Szenenwechseln wurde das Grimmsche Märchen umgesetzt. Immer wieder gab es Grund zum Lachen über die witzigen und originellen Sprüche des Katers. Besonders staunten die Kinder, als beim Schlussapplaus nur ein einziger Puppenspieler hinter der Bühne hervortrat, denn teilweise agierten drei Marionetten gleichzeitig

Andreas Bille gehört zu einer der wichtigsten Marionettenspieler-Dynastien in Europa und betont, dass es das „Marionettentheater Bille“ schon seit 1638 gibt.

Er legt Wert darauf, dass er nicht „Kaspertheater“ macht, sondern „ernstzunehmende Theaterarbeit für Kinder und Jugendliche“. Dabei ist ihm besonders wichtig, dass die deutsche Sprache reich und klangvoll genug ist, um auf englische und andere Modewörter verzichten zu können. Auch die Vorstellung in Rosenthal zeigte die Kunst des Puppenspiels, das zwar für Kinder ist, aber „bei weitem kein Kinderspiel“. Durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins der Schule war diese anspruchsvolle und doch unterhaltsame Unterbrechung des Schulalltags auch noch sehr kostengünstig für die kleinen Zuschauer. (Regina Westphal)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lade ich Sie zur nächsten Mitgliederversammlung unseres Fördervereins

 

am 20.05.2014 um 19:00 Uhr

in den Räumen der Grundschule Rosenthal-Schwicheldt

herzlich ein.

 

Als Tagesordnung ist vorgesehen:

 

TOP 1       Begrüßung

 

TOP 2       Feststellung der Anzahl der stimmberechtigten Teilnehmer

 

TOP 3       Anträge an die Tagesordnung

 

TOP 4       Kassenbericht / Bericht über den allgemeinen Status des Fördervereins

 

TOP 5       Entlastung des Vorstands

 

        TOP 6       Neuwahlen des Vorstandes (2. Vorsitzender/-e, Kassenwart/-in, Protokollführer/-in)

 

        TOP 7       Informationen über die nachschulische Betreuung und Aktivitäten im neuen Jahr

 

        TOP 8       Verschiedenes.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ansgar Geffert

1. Vorsitzender

Am 20. März wanderte die Klasse 1a, begleitet von Frau Hofmeister, Frau Pardey und der Klassenlehrerin Frau Westphal in den Rosenthaler Wald. Es war Frühlingsanfang und ein Tag, der seinem Namen alle Ehre machte. Herrlicher Sonnenschein und angenehm warme Temperatur trotz des frischen Windes weckten gute Laune und ließen die Anstrengung des Fußmarsches vergessen.
Als der Wald erreicht war, hatten alle schon Hunger und Durst, aber es ging noch ein Stück in den Wald hinein zu einem Rastplatz am Wildfütter-Unterstand. Bis dahin wurden schon einige unbekannte Frühblüher, Bäume, kleine Tiere und Gegenstände entdeckt – und leider auch Müll.
Nach der Stärkung ging die Wanderung noch ein paar Hundert Meter weiter bis zu einem dicken gefällten Baumstamm am Waldrand. Dort konnten sich die Kinder austoben oder sich ruhiger z.B. mit Zeichnen oder Beobachten beschäftigen. Einige Jungen kletterten in die Äste eines kleinen Baumes und fingen danach an, den Wald von Unterholz aufzuräumen. Andere sprangen mutig von dem dicken, liegenden Baumstamm einen Meter in die Tiefe und übten dabei, gut die Balance zu halten.
Ein Gruppenfoto wurde natürlich auch gemacht und bald danach musste der Rückweg angetreten werden. Dabei ging es einen anderen Weg durch den Wald, am Bach entlang und der in Kinder-gartentagen angelegte Sitzplatz – die „Waldhütte“ mit Staudamm und Stegwurden entdeckt. Auch der sogenannte Hasenteich lag an dem Pfad, der durch das Wäldchen wieder nach Rosenthal führte.
Erschöpft, aber dankbar für diesen schönen Vormittag in der Natur kehrte die Klasse gegen Mittag zur Schule zurück.  (R. Westphal)
 

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