Aktuelles

Dass in der GS Rosenthal-Schwicheldt viel und gern Musik gemacht wird, ist hinlänglich bekannt. Wussten Sie auch schon, dass auch über den Unterricht hinaus auf verschiedene Art über Musik informiert wird und so die Liebe der Kinder auch zum Musikhören geweckt wird?
In diesem Halbjahr besuchte der Hildesheimer Liedermacher Fritz Baltruweit die Schule. Anlass war, dass der Mädchenchor eines seiner Lieder eingeübt und aufgeführt hatte. Da tauchte natürlich die Frage auf „Wie entsteht so ein Lied eigentlich?“ Baltruweit, der nach eigenen Angaben ca. 1000 Lieder geschrieben hat, konnte diese Frage natürlich beantworten: Es ist unterschiedlich. Es gibt Ideen, die da sind und ganz schnell zu einem Lied werden, und Anfänge, aus denen nie ein Lied wird. Er berichtete von Inspirationen an der Nordsee und Aufträge, die ihm erteilt werden, z.B. zum Tag der Ehrenamtlichen in der Hannoverschen Landeskirche im September. Die Kinder der 3. und 4. Klassen wurden nicht müde, immer weiter zu fragen und zu löchern. Fritz Baltruweit stand geduldig Rede und Antwort. Aber natürlich durfte auch das gemeinsame Singen nicht fehlen. Mit einer seiner sieben Gitarren begleitete er eigene Songs und Lieder anderer Songwriter. Die Kinder stimmten begeistert ein. Noch Tage später waren die Ohrwürmer auf den Gängen zu hören.

Eine Darbietung ganz anderer, aber auch musikalischer Art war das Theaterstück „Die Lauscher“ vom ebenfalls aus Hildesheim stammenden Kindertheater R.A.M.. Manuela Hörr und Mark Roberts servierten als Frau Plong und Herr Pling einen abwechslungsreichen Geräuschcocktail in ihrer HörbarNicht nur mit Stimme, Akkordeon und Gitarre, sondern auch mit Fliegenklatschen-Percussion, Glasharfen-Musik, Luftballon, Steinen, Wasser und anderen klingenden Gegenständen wurde ein großes Geräuscheraten veranstaltet, klingende Post geöffnetdas Phänomen eines Ohrwurms erforscht, dem »Duett von Stern und Seestern« und vielen anderen akustischen Leckerbissen gelauscht, das Publikum verzaubert und in dieeigenen inneren Bilderwelten entführtDabei wurde nicht das Hören gegen das Sehen ausgespielt, vielmehr ging es darum, wie wir hören, wenn wir sehen, und was wir sehen, wenn wir nur hören. „Die Kinder lachten oft aus vollem Herzen und schulten ganz nebenbei ihren Hörsinn“, berichtet die Fachbereitsleiterin Musik Heike Pollenske. „Nach so viel Musikgenuss freuen wir uns jetzt sehr auf das eigene Musizieren beim Musikabend.“ Dieser hat an der GS Rosenthal-Schwicheldt eine gute Tradition und findet in diesem Jahr bereits zum 52. Mal statt.

Bilder dazu finden Sie in der Bildergalerie

 

 

               

Rosenthaler Grundschüler sammelten für die Peiner Tafel

Das Erntedankfest ist für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Rosenthal-Schwicheldt ein guter Anlass, um auch an die Bedürftigen in der Region zu denken. Wie schon im letzten Jahr schloss sich die Grundschule an die Erntedanksammlung der Konfirmanden der evangelisch-lutherischen Kirchengemeine Rosenthal an, die für die Peiner Tafel sammelten.

Daher brachten die Grundschüler und -schülerinnen von zu Hause haltbare Nahrungsmittel mit. Eine Woche lang war in der Pausenhalle der Schule ein geschmückter Tisch aufgebaut. Täglich wurden hier Lebensmittelspenden von Familien aus allen Klassen abgelegt. Mit drei gut gefüllten Bollerwagen zogen eifrig die Kinder der zweiten Klassen mit ihren Lehrerinnen Regina Heimann-Wala und Sylvia Müller am Ende der Woche los, um die Erntedankgaben persönlich an die Kirchengemeinde in Rosenthal abzuliefern. Die Spenden werden von dort aus nach der kirchlichen Erntedankfeier an die Peiner Tafel geliefert.

Sylvia Müller

 

Sachunterricht-zum-Anfassen … 
                     Ein Tag im Ökogarten der IGS Peine-Vöhrum
 
Als Highlight des Sachunterrichts im 2. Schuljahr besuchten die Klasse 2a und 2b der Grundschule Rosenthal-Schwicheldt den Ökogarten in Vöhrum einmal am 15.06. und einmal am 29.06.2015. 
Eine tolle Aktion, die komplett für beide Klassen vom Förderverein der Schule gesponsert wurde. Vielen, vielen Dank dafür !
 
Die Klasse 2b besuchte am 15. Juni 2015 mit ihren Lehrerinnen Frau Betker und Frau Pollenske den Ökogarten. Ein wenig mit gemischten Gefühlen, denn am Wochenende zuvor gab es einen traurigen Zwischenfall: einige Schafe wurden mit frischen Brötchen vergiftet und mussten sogar in der Medizinischen Hochschule in Hannover behandelt werden. Die PAZ hatte noch am Wochenende auf ihrer Titelseite darüber berichtet und die Kinder waren entsprechend aufgeregt. Doch Frau Gube, die Leiterin des Ökogartens, hat ganz souverän den Vorfall erklärt und konnte uns beruhigen, den Schafen ging es schon wieder besser.
 
Beide Klassen wurden an ihrem Besuchertag in zwei Minigruppen aufgeteilt und mit jeweils einer geschulten Fachkraft aus dem Ökogartenteam ging es los: Eine Gruppe kescherte am Teich und die andere Gruppe begab sich auf Expedition durch den Ökogarten. Nach etwa eineinhalb Stunden trafen wir uns im Gruppenraum zu einem gemeinsamen Frühstück. Nach der Pause wurden die Gruppen getauscht
Durch die kleinen Gruppen konnten wir viel mehr erleben und begreifen und das Wichtigste: die Tiere wurden nicht so sehr gestört, da weniger Kinder auch weniger Lärm machen.
 
Wir haben sehr, sehr viele Dinge erlebt. Einige Highlights davon seien kurz genannt:
 
Einige Kinder hatten „Puschelfußhühnerküken“ (die heißen eigentlich anders, doch dieser Name trifft es besser) auf dem Schoß. Wir konnten einem Hahn den Kamm streicheln
Wir haben gesehen, dass Schafe oben keine Zähne haben und können uns auf schafisch mit dem Schafsgruß begrüßen
Dass kleine junge Schafsböcke ein wenig übermütig sein können, erfuhren auch zwei Kinder auf der Schafsweide: der eine kleine Bock war kräftig am schubsen, was wir aber ohne weitere Schäden überlebten. Besonders süß war Petra, das kleine Mufflon. Petra wurde mit der Flasche aufgezogen und war entsprechend zutraulich
Wir haben gesehen, dass Hühner andere Füße haben als Gänse und gelernt, dass man durch die Nasenlöcher bei Gänsen durchschauen kann. Den Unterschied zwischen Hasen und Kaninchen werden die Kinder wohl auch nicht mehr vergessen.
Das „Klettverschlussgeräusch“ hört man am besten beim Tausendfüßler, der gar nicht tausend Füße hat und echt groß ist. Die Bartagame, Schlangen und Stabheuschrecken waren beeindruckend, die leeren Spinnenhäute verursachten bei dem ein oder anderen Kind ein wenig Unbehagen. Die niedlichen Zwergmäuse, Lemminge und Rennmäuse entschädigten dafür aber auch wieder.
Viele Kinder hatten noch nie eine Voliere gesehen und staunten über die Artenvielfalt: Wellensittich, Zebrafinken, Kanarienvögel und noch viele andere Vögel, ja sogar weiße Hochzeitstauben, waren zu beobachten. Nicht nur das: am Boden krabbelten Schildkröten und die waren gar nicht so langsam wie man vielleicht denken könnte.
 
Die größte Überraschung bot jedoch das Keschern im Teich. Nachdem nahezu alle Kinder davon ausgingen, Fische keschern zu können die Antwort erhielten, dass gar keine Fische im Teich sind, machte sich große Ratlosigkeit breit
„Da ist doch außer Pampe (gemeint waren die Algen) gar nichts drin ?“ Also was nun ?
Zunächst gab es eine Einweisung in die Kescherkunde:
Halte den Kescher mit dem Netz nach oben! Fülle die gekescherten Stoffe sofort in ein Becken mit Wasser ! Kippe es nicht auf der Wasseroberfläche aus sondern lasse das Wasser vorsichtig in den Teich zurückfließen ! Es werden keine Tiere angefasst, dafür benutzt ihr bitte einen Pinsel ! usw
Dann ging es an die Arbeit und groß war das Erstaunen was alles gekeschert wurde und wenn es noch so klein war: 
Wasserläufer, Libellenlarven, Fliegenlarven, Gelbrandkäfer, Wasserasseln, Schlammschnecken, Blasenschnecken sogar Molche und Frösche waren dabei. Die Wasserschlange war zwar nur ein Blutegel, sah aber dennoch gewaltig aus
In Becherlupen konnten die Funde bestaunt werden und wurden nach der sich anschließenden Bestimmung vorsichtig wieder in die Freiheit entlassen.
 
Wir erkundeten jedoch nicht nur die Tierwelt im Ökogarten: beeindruckt haben uns auch die schon groß gewachsenen Feuerbohnenunsere Zucht im Klassenraum ist dagegen noch wahrhaft winzig. Viele Blumen und Kräuter wachsen in den Beeten und am Wegesrand, es duftete herrlich.
 
Ein kräftiges Summen aus den Bienenstöcken ließ uns eifrige Honigproduktion vermuten, aber wirklich dicht heran traute sich dann doch niemand.
 
Die 2a hatte bei ihrem Besuch am 29. Juni sogar richtig Glück: mittlerweile waren die Beerensträucher im Naschgarten des Ökogartens gereift und die Kinder ließen sich Erdbeeren und Johannisbeeren direkt vom Strauch schmecken.
 
Zum Abschluss sahen wir staunend zu, wie die Schafsherde einfach über das Schulgelände in den Paddock getrieben wurde.
 
Was für ein Tag !
 
Ein herzliches Dankeschön an Frau Gube und ihr Team, dass wir so etwas Einmaliges erleben durften.
Am nächsten Besuchersonntag am 5. Juli werden sicherlich einige unserer Schulkinder wieder zu Gast sein
 
Simone Betker
 
Bilder finden Sie zu diesem Besuch in unserer Bildergalerie!
Bienen-Waben-Bank
                                  … das ökonomische Sechseck
 
Die Bienen haben bei der Herstellung ihrer Brut- und Vorratskammern eine optimale Form gewählt: das Waben-Sechseck.
 
   Beste Raumausnutzung bei geringstem Baumaterial-Verbrauch (Wachs)
   zeichnen die Bienenwaben aus. Eine intelligente Erfindung der Natur !
 
Die Wissenschaft, sich diese Erfindungen der Natur nutzbar zu machen, nennen wir
BIONIK (BIOlogie und TechNIK) !
Die stabile Leichtbauweise der Bienenwaben wird bei der Konstruktion von Snowboards ebenso genutzt wie in der Raumfahrt und vielen anderen technischen Bereichen.
 
Oder haben Sie gewusst, dass sich ein erwachsener Mann auf eine aus Papier hergestellte Wabe stellen kann, ohne dass diese zerstört wird ?
 
Das Ziel jeder Wabenkonstruktion ist, mit wenig Baustoff möglichst viel Raum zu umbauen und dabei eine besonders hohe Festigkeit zu erzielen. Weil Bienen ihr Volk und ihren Nachwuchs vor Hitze und Kälte schützen müssen, wird auch auf die isolierende Wirkung besonderen Wert gelegt.
 
Damit liefern die Bienen uns mit ihrem Wabensystem ein Vorbild für hochmoderne Techniken. Sie haben bei der Herstellung ihrer Brut- und Vorratskammern eine optimale Form gewählt - das Waben-Sechseck
Das Waben-Sechseck ist in der Natur weit verbreitet. Wir finden es bei den Bienen- und Wespennestern ebenso wie bei Insektenaugen, bei Molekülen, Kristallen und bei Viren.
 
Wabenstrukturen findet man heute in fast allen technischen Bereichen, wo es um die Optimierung von Material, Gewicht, Raum und Festigkeit geht
 
Die Technik nutzt die hervorragenden Eigenschaften der Wabe, wie z.B. bei Katalysatoren und Kühlern. Die so genannten „Honeycombs“ werden überall dort eingesetzt, wo es um hohe Festigkeit bei geringem Gewicht geht, wie in der Raumfahrt, im Flugzeug- und Schiffsbau, im Ski- und Snowboardbau u.v.m. 
Besonders verbreitet sind die leichten und trotzdem festen Wabenplatten in der Raumfahrt, wo jedes gewonnene Kilo sich direkt bezahlt macht.
 
Einsatzbeispiele von Wabenkonstruktionen:
Ski und Snowboard, Hitzeschilder der Raumfahrzeuge, Flugzeug-, Schiffs- und Schwimmbadbau, Windkrafträder, Katalysatoren und Kühler, Ziegelsysteme im Hausbau u.a.m.
 
Die Geschichte unserer Bienenwabenbank
 
begann im Mai 2014. Bei einem Besuch im Ökogarten der IGS Vöhrum entdeckte ich im Schatten großer Bäume eine schöne Bank auf der viele Kinder saßen. In der Mitte mümmelten ein paar Kaninchen und ich dachte mir, so eine Bank wäre auch für unsere Kinder ganz schön. Ich fragte Frau Gube, die Leiterin des Ökogartens, wie man so eine Bank bekommen könnte. Sie gab mit den Tipp, bei der Arbeitsgemeinschaft der baugewerblichen Innung in Braunschweig nachzufragen. Nach einigen Telefonaten hatte ich die richtige Ansprechpartnerin gefunden und danach schriftlich die Anfrage gestellt, ob wir unterstützungswürdig sind um eine Bienenwabenbank zu bekommen
Ein positives Antwortschreiben erhielten wir im Oktober 2014. Für eine Selbstkostenbeteiligung von 250€ für das Material können wir eine solche Bank geliefert und montiert bekommen. Dann folgten Anfragen bei der Stadt Peine, ob uns dieser Betrag denn gewährt werden kann. Da wir aber daraufhin im November 2014 sehr kosteneffizient unsere neuen Schulhofbänke ausgesucht und bestellt hatten, war genau dieser Betrag übrig geblieben. Es konnte also losgehen.
 
Bei der Stadt Peine wurde nun angefragt, ob diese den Wildwuchs der letzten Jahre im Innenhof entfernen könnte und die Bepflanzung des linken Beetes ebenso
Super. Im Februar 2015 begrüßt mich ein „aufgeräumter“ Innenhof nach den Zeugnisferien. Nun heißt es einen Außentermin mit der Leitung der baugewerblichen Innung Braunschweig zu vereinbaren. Im März 2015 kam Frau Bosse und legte mit mir die Größe der Bank fest. Und ich wünschte mir eine sehr große Bank …
Nachdem wir für Mai 2015 den Termin für Lieferung und Aufbau der Bank bekamen, musste nun erneut bei der Stadt Peine angefragt werden, ob diese den Untergrund für die Bank vorbereiten kann: denn leider blieben nach der letzten Aufräumaktion noch einige Baumstümpfe im Boden. Tadellos wurde dieser Missstand beseitigt und sogar noch einige Waschbetonplatten entfernt.
 
Am 19. Mai 2015 war es soweit: vier Männer bauen im Innenhof unsere Bienen-Waben-Bank auf. Eine unbehandelte Bienenwabenbank !
Die Oberflächenbehandlung war nicht im Preis inbegriffen, da ich ja eine große Bank haben wollte ! Und nun ? Noch während ich etwas ratlos war, wo ich Farbe herbekommen sollte und wann ich diese Bank streichen sollte nahte die Rettung: Zwei Mütter bewiesen großen Einfallsreichtum und binnen 48 Stunden hatten diese kostenlose Farbe vom Bauhof besorgt und ihre Arbeitskraft eingesetzt und die Bank gestrichen … ein dickes Dankeschön an Frau Weber und Frau Hofmeister !
Unterdessen kam die Stadt Peine uns erneut zu Hilfe und bedeckte den Boden mit Unkrautvlies und Kies, so dass die Bank nun fertig dastand.
 
Um mich bei der baugewerblichen Innung Braunschweig zu bedanken, hatte ich seit Anfang Mai Emails an die Peiner Allgemeine Zeitung über unsere Bank geschrieben, denn die Bauinnung Braunschweig sponsert diese Bänke, um Werbung für Handwerksberufe zu machen. Leider kam auf meine Bitte nach Kontaktaufnahme seitens der Zeitung keine Nachricht. Schade. Aber dann … am 20. Juni 2015 erscheint ein Artikel über unsere Bank in der Zeitung !
 
Heute ist der 21. Juni 2015. Ich habe ein wenig das Gefühl „es ist geschafft!“. 
Naja, eigentlich noch nicht ganz. Wir hatten in den letzten Dienstbesprechungen soviel mit der Projektwoche zu tun, dass wir noch keinen Termin gefunden haben, diese Bank feierlich einzuweihen. 
Daher werde ich nun noch ein Schild für unsere Bank entwerfen und mir ein paar Sätze für die Kinder überlegen, damit wir die Bank ein wenig feierlich noch vor unserem Schuljubiläum einweihen können
 
… und dann freue ich mich auf eine schöne Pause in strahlendem Sonnenschein auf unserer „neuen“ Bank !
 
Danke dafür sagt Simone Betker
 





Diese Aufführung war anders als die MarionettenbühnenTheaterstücke, die wir sonst in der Turnhalle genießen – und so war auch der Titel „Fiete Anders“.

Präsentiert wurde das Stück von Britt Wolfgramm vom Figurentheater aus Hannover, die gleichzeitig Gründerin, Figurenspielerin, Regisseurin, künstlerische Leiterin und Organisatorin in einer Person ist.

Fiete Anders ist ein rot-weiß gestreiftes Schaf. Er sieht dadurch deutlich anders aus als die anderen Schafe und fühlt sich auch so. Deshalb sucht er einen Ort, an dem er sich nicht mehr so einsam fühlt. Zunächst streift er durch die Großstadt und erlebt viele unangenehme Dinge, die in der Stadt sind: Gestank, ekliger Müll, kläffende Hunde und vieles mehr. Völlig erschöpft steigt er in eine Kiste, die in einem Güterwaggon ans Meer fährt. Beim Erwachen dringt ein angenehmes Rauschen an sein Ohr. Er krabbelt aus der Kiste heraus und stellt fest, dass alles so wunderbar anders ist. Er trifft auf den saftigen Weiden am Deich viele andere Schafe, die ihn, obwohl er anders aussieht, sofort in die Herde aufnehmen. Nun weiß er, dass er endgültig angekommen ist.

Das Theaterstück hat eine Menge Kinder neben viel Gelächter auch zum Nachdenken animiert. Einige konnten genau das sagen, was uns das Stück zu sagen hat: Egal wie man ist, Es gibt immer jemanden, der einen genau so mag, wie man ist. Und das ist gut so!

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