Aktuelles

Voller Begeisterung nehmen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a die neuen Bücher in Empfang
Nachdem wir alle Bücher mit alter Rechtschreibung aussortiert hatten, waren die Regale unserer Schulbücherei ziemlich leer. Der Förderverein hat nun weit über 100 Bücher im Wert von mehr als 1000 Euro für unsere Schulbücherei angeschafft. Es gab auch viele private Buch-Spenden, z.B. von den Schülern der letzten vierten Klassen. Vielen Dank für jedes Buch und alles Engagement von Müttern und Vätern für unsere Bücherei! Inzwischen sind alle Neuzugänge digital inventarisiert und können von den Kindern der Schule ausgeliehen werden.
 
Regina Westphal
 
 

Die Grundschule Rosenthal-Schwicheldt hat erfolgreich am Projekt der Stadt Peine teilgenommen und wurde dafür mit 100,- € belohnt.

 

Wie viele Notausgänge hat die Schule an der Pechschwarte?

12

Wie viele weiße Streifen hat die Grundstücksmauer an der Pechschwarte 66?

8

Wie viele Schützenscheiben hängen an dem Haus Pechschwarte 79?

4

Welche Hausnummer hat das letzte Haus in der Pechschwarte auf der rechten Seite?

104

Wie sind die Öffnungszeiten des griechischen Lokals an der Hildesheimer Straße?

Dienstag-Sonntag 12:00 bis 14:30 und 17:30 bis 24:00

Was kostet dort die Weinplatte?

12,50 €

Wie heißt der Bäcker an der Hildesheimer Straße 46?

Wulfestieg

Was war früher im Gebäude der Elstertorstraße 6?

Die alte Schule

Welche Farbe haben die beiden Rolltore der Feuerwehr?

rot

Wie viele Spielgeräte stehen auf dem Spielplatz?

6

Welche 4 Verbote gelten auf dem Spielplatz?  

Helmverbot, Hundeverbot, Rauchverbot, Alkoholverbot   

Was sitzt auf der Spitze des Kirchdaches?

Wetterhahn

Welche Buslinien fahren von der Haltestelle vor der Kirche ab?

502 und 504

 
Überquere die Lindenbergstraße am Zebrastreifen!
 

Wer wohnt im Haus Kirchstraße 28?

Zimmermann

Wie heißt der Besitzer des Gemischtwarenladens? 

Gerhard Heuer

 
Überquere wieder die Lindenbergstraße am Zebrastreifen!
 

Wie schnell darf man in der Kirchstraße fahren?

30 km/h

Wann wurde das Haus Kirchstraße 50 erbaut?

1819

Welcher auffällige Gegenstand steht auf dem Grundstück „Am Walle“ 7? 

ein Brunnen

Wann wurde die Tischlerei Munzel gegründet?

1896

Welche Form hat das Treppenhausfenster im letzten Haus links?

rund

 

 

 

52. Musikabend begeisterte das Publikum und stimmte in den Sommer ein

Schüler, Lehrer und Eltern sehnen den Sommer und die Ferien herbei. Da bot es sich geradezu an, den diesjährigen sommerlichen Musikabend an der GS Rosenthal-Schwicheldt unter das Motto „Sommer – Ferien – Koffer“ zu stellen.

Am Freitag, den 10.06.2016, gab es zwei Vorstellungen in der mit bunten Fischschwärmen, flatternder Badekleidung, einer lachenden Sonne und Schäfchenwolken geschmückten Turnhalle. In der ersten musizierten Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 und 2 für ihre Eltern, Geschwister und das Kollegium unter der Gesamtleitung von Silke Bartscht. Der Zwergenchor sang vom „Nackidei“, „S O M M E R“, und davon, dass Singen eine coole Sache sei, der Trommelkurs trommelte sogar ohne Dirigenten komplizierte Rhythmen auf den neuen Djemben, Cajons und Bongos, und die Flöten-AGs, Leitung Regina Westphal, entführten musikalisch nach Frankreich und England. Neben den aus dem Schulleben nicht mehr wegzudenkenden AGs und Kursen hatten aber auch Solokünstler die Gelegenheit, ihr Können zu präsentieren. Sophie Langer, Lotta Gaul und Marlene Michels beeindruckten am Klavier, Julius Walkling auf der Geige. Musik wird also nicht nur an der Grundschule selbst groß geschrieben, sondern auch in den Elternhäusern gefördert und unterstützt. Das zeigte sich am guten Besuch der Veranstaltung und an den großzügigen Spendengeldern, die am Ende der Veranstaltung zur Anschaffung neuer Mikrophone flossen. Gerahmt wurde das Konzert wie auch das für die 3. und 4. Klassen vom Kanon „Lachend, lachend, lachend kommt der Sommer über das Feld“.

In einer Umbaupause gab es die Gelegenheit, in der Projektwoche entstandene Plakate zu bewundern oder sich vom Förderverein mit Getränken oder Würstchen und Brezeln verwöhnen zu lassen. Für das zweite Konzert hatte Musik-Fachbereichsleiterin Heike Pollenske eine Rahmenhandlung geschrieben, die die Musikstücke thematisch ordnete und zusammenführte, jeweils mit passenden Liedstrophen der Lieder „Sommer ist ins Land gezogen“ und „Hast du schon mal nachgedacht“, gesungen von Mädchen- und Jungenchor, und dem Stück „Gleitschirm“ der Orff-AG kombiniert. Dana, gespielt von Dana Stallmann, schleppt einen großen Koffer auf die Bühne, in den sie Dinge packt, die sie für die Sommerferien brauchen könnte. Ihre Freunde Rori (Rorisang Barnard), Moritz (Moritz Tidow) und Lilien (Lilien Fee Brünnert) helfen ihr dabei. Zunächst wollen die vier viel Spaß in den Ferien haben. Dazu spielte der Gitarren-Kurs unter der Leitung von Marion Rohweder nach der Melodie „In the Summertime“ das Lied „Wenn der Sommer kommt“. Der Jungenchor unter der Leitung von Regina Westphal sang ebenfalls „Wenn der Sommer kommt“, aber die Fassung von Rolf Zuckowski. Beim Kanon „Ich lieb den Sommer“ stimmten auch Eltern und geladene Ehren-gäste kräftig mit ein. Und dann gehört zum Sommer natürlich das Baden. Das wurde im Lied „Sommerkinder“ des Jungenchors thematisiert, „Pack die Badehose ein“ forderte der Mädchenchor auf. „Summer has come“ stellte die Orff-AG unter Leitung von Silke Bartscht fest -  Zeit, um die Natur zu erleben und zu entdecken. „Trarira, der Sommer der ist da“ stimmte das Publikum sangeskräftig mit ein. Zwei Highlights schlossen diesen Teil und damit den Musikabend ab: das Stück „Im Garten“, das von der mit Schürzen und Strohhüten bekleideten Orff-AG auf Blumentöpfen und mit Gartenschaufeln musiziert wurde und der Tanz des mit Sommerkleidern und Blumenkränzen gekleideten Mädchenchors um den Mittsommerbaum zum Lied „Idas Sommerlied“ aus dem Film „Michel aus Lönneberga“.

Schulleiter Dirk Osburg, dessen erster Musikabend es war, dankte allen Kindern und dem Kollegium, aber auch den Eltern, ohne deren Unterstützung diese Aufführungen so nicht möglich gewesen wären. Namentlich sei hier Gunnar Gaul genannt, der die Klavierbegleitung an diesem Spätnachmittag übernahm.

Bilder dazu finden Sie in der Bildergalerie

„Sachunterricht zum Anfassen“ lautete das Motto des Schulausfluges der Klassen 2a und 2b in den Ökogarten der IGS in Vöhrum. Am 30. und 31. Mai besuchte jeweils eine Klasse zusammen mit ihren Lehrerinnen den Ökogarten und bekam auf einer Führung über das ganze Gelände die kleinen und großen Wunder der Natur kindgerecht und hervorragend anschaulich präsentiert.

Begeistert gingen die Kinder auf Tuchfühlung mit Schafen und Ziegen. Alle Kinder trauten sich auf die eingezäunte Weide und streichelten die großen und die kleinen, die wolligen und die pelzigen Tiere. Der Unterschied zwischen Wild-, Haus- und Nutztieren wurde erklärt, denn in der Natur sieht man diese verschiedenen Rassen nicht so ohne weiteres in dieser Eintracht. Sogar ein von Hand aufgezogenes Mufflon, die kleine Petra mit ihrem roten Halsband, lief ganz selbstverständlich in der bunten Herde mit. Wir schauten aber nicht nur zu, denn wir konnten die Wolle direkt auf den Schafen befühlen. Selbst als ein Schaf fast auf die Kinderfüßchen köttelte, machten die Kinder nur große Augen, behielten aber tapfer die Fassung. Im Anschluss daran ging es auf die Pferdewiese und es gab Streicheleinheiten bei den Ponys für Mensch und Tier. Doch am zutraulichsten unter den Ponys und Eseln erwies sich Bertie (und das sehr fotogen), der Ziegenbock …
 
Nun war die kleine Pause auf dem neuen Waldsofa willkommen. Dieses wurde von Schülern der IGS in einer AG gebaut. Aber das war für heute noch längst nicht alles – links und rechts des Weges gab es viel zu sehen und zu bestaunen: Wie riecht eigentlich Zitronenmelisse und warum ist der Wassertropfen auf dem Blatt des Frauenmantels so schön kugelrund? Wer lebt unter dem Totholzhaufen und wie verbreiten sich die Samen der Wattekugeln im Baum? Warum brauchen Insekten ein Hotel und wo wohnen die Bienen? Was kann man alles aus Honig machen und wer weiß schon, dass eine Biene etwa 1000 Blüten pro Tag anfliegt?
 
Nun ging es auf nach Entenhausen, denn auch das Federvieh gehört zu unseren Nutztieren. Der Enterich Donald ließ sich genauso bereitwillig streicheln und betrachten wie das Huhn. Beide haben Federn, aber doch ganz unterschiedliche Schnäbel und Füße und das hat ja auch seinen Grund … So viel Lernen macht hungrig. Nur gut, dass der Rückweg direkt durch den Gemüsegarten führt, flugs wurden Radieschen geerntet („Wo sind die eigentlich?“, „Wie? Die wachsen unter der Erde?“, „Wie kriegt man sie da raus?“ „Iiieh, die sind ja dreckig!“), Kohlrabies („Was ist das?“, „Da muss man aber dolle ziehen!“) gerodet und sogar ein Eisbergsalat (mit Schnecken) gepflückt. Toll, dass man das Gemüse gleich an der Regentonne fürs erste abwaschen konnte.
Im Pausenraum ließen wir uns dann das frisch geerntete Gemüse zu unserem mitgebrachten Frühstück schmecken und ganz ehrlich: So gut hat den Kindern bestimmt noch nie ein Kohlrabi geschmeckt!!! Es wurde alles restlos aufgegessen, so dass nur noch das Grünzeug übrig blieb. Damit konnten wir nach der Pause gleich losflitzen und die Kaninchen und die Meerschweinchen füttern. Uns blieb auch noch Zeit die kleinen Küken zu bewundern und zu streicheln, die Nagetiere im Nagetierhaus zu besuchen und über den Hahn zu staunen. Was für ein Kamm! Dieser beeindruckte selbst unseren Schulleiter. Der ließ es sich nämlich trotz seines vollen Terminkalenders nicht nehmen, einmal im Ökogarten vorbei zu schauen, um zu sehen, welche tolle Arbeit hier für Schulklassen geleistet wird.
Zum Schluss besuchten wir die Vivarien: Bartagame, Vogelspinnen, Tausendfüßler, Schildkröten und Kaa, die Schlange, waren nur der Anfang. Wer kennt den Götterbaum-Spinner? Wie viele Beine haben eigentlich Insekten? Mutig ließen sich die Kinder die Stabheuschrecke über die Hand laufen und auch so manche Grundschulpädagogin war absolut unerschrocken…
Aber dann war es soweit … auch der schönste Vormittag geht einmal zu Ende. Etwas erschöpft, aber absolut glücklich stiegen wir nach ereignisreichen drei Stunden in den Schwimmbus, der uns zur Schule zurückfuhr. Die Kinder schnatterten nicht weniger als Enterich Donald und waren schwer beeindruckt: „Wir haben so viel gelernt und ganz ohne Schule!“, war der einstimmige Kommentar zu diesem Tag. Ich bin mir sicher, dass dieses für viele Kinder nicht der letzte Besuch im Ökogarten war. Ist doch schließlich jeden ersten Sonntag im Monat Besuchersonntag!!! Jetzt am 05.06.2016 werden sogar die Schafe geschoren. In den Sommerferien gibt es auch ein Ferienprogramm, an dem die Kinder teilnehmen können. Da gibt es wohl ein Wiedersehen … Und auch ich als Sachunterrichtslehrkraft bin froh, dass wir dieses Angebot vor Ort haben – besser kann Umweltbildung nicht vermittelt werden. Das war Unterricht mit Kopf, Herz und Hand… vielen Dank an die netten Mitarbeiter des Ökogartens, die mit so viel Einsatz Kindern die Natur be“greifbar“ machen.
 
Und eines soll ebenfalls nicht unerwähnt bleiben: Ohne unseren Förderverein, der sämtliche Kosten für beide Klassen übernahm, und schlussendlich ohne den Einsatz der vielen Eltern, die sich dort engagieren, wäre für uns dieser Ausflug nicht möglich gewesen.
 
Vielen, vielen Dank dafür !
Simone Betker
 
 
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